Pressespiegel:

  • Hagen-Hohenlimburg, 18. Juli 2009
WP+WR vom 18.7.2009

Antrag liegt Sportausschuss vor

Mark Krippner: „Kanustrecke ist ein Aushängeschild“/ Gremium tagt am 20 August

Mark Krippner: „Kanustrecke ist ein Aushängeschild“
Hohenlimburg(luz) „Mein Traum ist es, hier internationale Wettkämpfe auszurichten.“ Siegfried Schulte vom Kanu-Club Hohenlimburg(KCH) ist seinem Traum zumindest ein kleines Stück näher gerückt. Jochen Weber Fraktionsvorsitzender und Oberbürgermeisterkandidat der SPD Hagen, hat den Antrag zum Ausbau des Wildwasserparks Hohenlimburg dem Sportausschuss-Vorsitzenden Dr. Hans Dieter Fischer(CDU) vorgelegt.
Der Sport und Freizeitausschuss der Stadt Hagen tagt am 20 August.
1,2 Millionen Euro sind nötig, um die Hohenlimburger Kanu-Strecke auf einen internationalen Standard zu bringen. Bund und Land steuern jeweils 40 Prozent aus dem Konjunkturprogramm II zu. Das haben die sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Dagmar Freytag und MdL Wolfgang Jörg beim Ortstermin in Hohenlimburg bestätigt(unsere Zeitung berichtete).
Der städtische Eigenanteil kann nach Auffassung der SPD unter Mitfinanzierung aus der Sportpauschale und Eigenleistung des Kann-Clubs geleistet werden. Das wären zusammen rund 250 000 Euro.
„Für die Umsetzung des Finanzierungsmodell ist es unabdingbar, dass der städtischer Eigenanteil aus der Sportpauschale stammt“ sagt Mark Krippner, Vorsitzender der SPD Hohenlimburg. Durch die Leistungen von Bund und Land müsste die Stadt Hagen im Gegensatz von bisherigen Förderungen nicht 33 Prozent, sondern nur 20 Prozent mit Eigenmitteln aus der Sportpauschale aufbringen, so Krippner weiter.
Die SPD Hagen plädiert darauf, diese Chance zu nutzen. So könnte sich der KCH um die Ausrichtung internationaler Wettbewerbe bewerben.
„Somit wird der Kanusport zu einem Aushängeschild der Stadt und der Region“, sagte Mark Krippner