Archivierte Meldungen

Juni 2008

Hagener Jugendliche debattieren im Landtag

Drei Tage lang (22.-24. Juni) hatten sie das Sagen im Landtag - 187 Jugendliche aus dem ganzen Land, die am ersten Jugend-Landtag in Nordrhein-Westfalen teilgenommen und die Plätze der Abgeordneten eingenommen haben. Drei davon - Marie Bußmann aus Gevelsberg sowie Martin Schottek und Johannes Knipps aus Hagen - waren von den beiden lokalen Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer dazu eingeladen bzw. vermittelt worden.

  • Pressemitteilung · Hagen / Düsseldorf · Donnerstag · 26.06.2008 · Weiterlesen »

Imker zahlen die Zeche für den Anbau von Gen-Mais

René Röspel
Imker, deren Honig mit gentechnisch veränderten Organismen aus dem Anbau von MON810-Mais verunreinigt ist, müssen ihren Honig wegwerfen. Das hat das Verwaltungsgericht Augsburg entschieden, teilt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel mit: „Der Gen-Mais hat zwar eine Genehmigung zur Verwendung als Futter, aber keine Lebensmittelzulassung. Also darf der verunreinigte Honig nicht verkauft und verwertet werden.“

  • Pressemitteilung · Hagen / Ennepe-Ruhr-Kreis · Donnerstag · 12.06.2008 · Weiterlesen »

René Röspel MdB: Endlich können Verbraucher Milch, Eier und Fleisch ohne Gentechnik wählen

René Röspel
„Endlich haben Verbraucher die Möglichkeit, gezielt Lebensmittel ohne Gentechnik zu kaufen“, freut sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Der Grund für diese Freude verbirgt sich im Bundesgesetzblatt, das am 30. Mai die „Ohne Gentechnik“-Kennzeichnungsregelung veröffentlicht hat. „Dieser Regelung haben CDU und CSU nur unter starkem Murren auf Drängen der SPD zugestimmt,“ erinnert sich Röspel an den „langen Weg“ der Verordnung.
80 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher lehnen gentechnisch veränderte Lebensmittel und den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ab. Dennoch waren sie bisher gezwungen, Milch oder Eier von Tieren zu kaufen, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden. Nach EU-Recht unterliegen tierische Erzeugnisse nämlich keiner Kennzeichnungspflicht, macht René Röspel deutlich: „Außer bei Bioprodukten, die grundsätzlich gentechnikfrei erzeugt werden, gab es bisher keine Möglichkeit, den Einsatz von gentechnisch veränderten Futterpflanzen zu umgehen.“

  • Pressemitteilung · Hagen / Ennepe-Ruhr-Kreis · Dienstag · 03.06.2008 · Weiterlesen »