Archivierte Meldungen

Mai 2008

René Röspel: "In keinem Land der Welt positive Erfahrung mit Privatisierung der Bahn"

René Röspel
Der heimische SPD-Abgeordnete René Röspel hat im Bundestag gegen die Teil-Privatisierung der Bahn gestimmt. „In keinem Land der Welt gibt es positive Erfahrungen mit der Privatisierung der Bahnsysteme“, begründet Röspel seine Ablehnung: „Die Bahn ist ein wesentlicher Teil der Daseinsvorsorge in unserer Gesellschaft. Sie muss langfristig für Mobilität sorgen und darf nicht kurzfristigen Profit-Interessen unterworfen werden.“

  • Pressemitteilung · Hagen / Ennepe-Ruhr-Kreis · Samstag · 31.05.2008 · Weiterlesen »

Heideschule besucht Landtag in Düsseldorf

Am heutigen Tage erhielt der Hagener Landtagsabgeordnete Wolfgang Jörg Besuch von den beiden vierten Klassen der Hohenlimburger Heideschule, die an dem Schulprojekt zum Buch "Der Aufsatz" von Antonio Skarmeta beteiligt gewesen sind. Der SPD-Politiker, der den Viertklässlern den Besuch bei deren Theateraufführung versprochen hatte, organisierte für die rund 50 Grundschüler ein spannendes und informatives Programm: Nach ihrem Empfang erhielten die Schüler eine kindgerechte Einführung in die parlamentarische Arbeit des Landtags. Als eine von nur wenigen Besuchergruppen durften sie anschließend im Plenarsaal selber einmal Landtagsabgeordnete spielen - auf der Tagesordnung stand die Verlängerung der Schulferien.

  • Pressemitteilung · Hagen-Hohenlimburg / Düsseldorf · Dienstag · 20.05.2008 · Weiterlesen »

René Röspel lehnt "unangemessene Diätenerhöhung" ab

René Röspel
„Ich halte die im Rahmen der Besoldungserhöhung für Beamte geplante Erhöhung der Abgeordnetenentschädigung für falsch und nicht vermittelbar und werde sie daher ablehnen“, teilt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel mit. Bereits seit seiner ersten Wahl in den Bundestag 1998 bis Ende 2007 hatte Röspel keine Diätenerhöhung angenommen. Im November 2007 hatte er dann der seit langem verschobenen Angleichung der Abgeordnetenentschädigung in zwei Schritten zum 1. Januar 2008 und 2009 zugestimmt. Dadurch soll sie an das Grundgehalt (ohne Zuschläge oder Sonderzahlungen) eines einfachen Richters an einem Bundesgericht, eines Bürgermeisters einer Stadt mit 40 000 Einwohnern oder eines Abteilungsleiters in einem Ministerium angeglichen werden.

  • Pressemitteilung · Hagen / Ennepe-Ruhr-Kreis · Freitag · 16.05.2008 · Weiterlesen »